Ganzheitliche Osteopathie, Therapie und Prävention für Pferde im Rhein-Sieg-Kreis, Köln-Bonner Raum und Umgebung.
Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben mit der Intention, Ihrem Pferd etwas Gutes zu tun.
Wenn Sie aus dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Köln-Bonner Raum oder Umgebung kommen, können wir gerne einen Termin vereinbaren.
Mein Ziel:
Das beste Ergebnis für Sie und Ihr Pferd erzielen durch eine einfühlsame, nachhaltige und individuelle physiotherapeutische und osteopathische Behandlung. Ich möchte Ihnen Tools mit an die Hand geben, damit Sie und Ihr Pferd eine lange, glückliche und gesunde Zeit miteinander verbringen.
Es gibt verschiedene Indikationen für eine physiotherapeutische u./o. osteopathische
Behandlung. Besonders bewährt hat sich die Pferdeosteopathie/ -physiotherapie bei:
Hat ihr Pferd eins oder mehrere dieser Indikationen, dann bin ich die Richtige für Sie und ihr Pferd. Doch mir ist es wichtig, dass Ihnen bewusst ist, dass es mit einer Behandlung nicht immer getan ist. Oft benötigt es Folgebehandlungen damit sich ein gutes und nachhaltiges Ergebnis zeigt. Und allem voraus Ruhe und Geduld!
Die Erstbehandlung dauert ca. 2 Stunden. Diese beinhaltet eine ausführliche Anamnese indem ich mir erst mal eure Geschichte und eure Beweggründe mich zu rufen anhöre. Außerdem eine Ganganalyse, Equipmentcheck, kompletter Befund des Pferdes und natürlich die Behandlung. Da ich auch Humanphysiotherapeutin bin ist es mir wichtig auch über die körperlichen Probleme des Reiters aufgeklärt zu werden, da auch diese sich bei Ihrem Pferd, falls es als Reitpferd genutzt wird, wiederspiegeln können.
Mir ist es wichtig, Ihr Auge zu schulen. Ich gebe Ihnen Trainingstipps, welche wir bei Folgebehandlungen zusammen durchgehen können. Auf Wunsch erstelle ich Ihnen auch gerne einen Trainingsplan. Und natürlich bin ich jeder Zeit für Sie erreichbar falls während des Trainings oder im Alltag Fragen oder Unsicherheiten aufkommen sollten.
Allgemein ist zu sagen ,dass ich mit sanften und einfühlsamen Methoden und Behandlungstechniken arbeite. Alles auf Ihr Pferd abgestimmt. Denn wie auch bei uns Menschen reagiert jedes Pferd anders. Das eine ist sensibler als das andere und darum geht es, dies in der Behandlung herauszufinden. Was tut dem Pferd gut? Wo und wann reagiert es mit Gegendruck? Wann fängt es an sich zu Entspannen und Loszulassen?
Nach jedem Termin brauch der Körper des Pferdes 2 Tage Pause. Denn es ist gut möglich, dass das Pferd am Folgetag erst mal Muskelkater hat. Der Körper arbeitet und dabei sollte man ihn nicht durch Training oder Equipment stören.
Von klein auf faszinieren mich Pferde. Meine halbe Kindheit habe ich mit diesen sensiblen Vierbeinern verbracht. Und ich denke sie haben mich genau zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Mit 11 Jahren haben mir meine Eltern den Traum vom eigenen Pferd erfüllt. Ich habe als Kind mit der Dressur gestartet. Bin damals regelmäßig auf Turniere gefahren. Habe aber irgendwann gemerkt, dass die Turnierwelt nicht das ist was mich glücklich macht. Ich wollte frei von Stress und Zeitlimits mit meinem Pferd arbeiten. Und somit habe ich mit dem Turnierreiten aufgehört. Habe mich im Bereich der Bodenarbeit weitergebildet und gemerkt, wie genau das die Verbindung zu meinem Pferd nochmal gestärkt hat.
Das erste Mal bin ich mit der Physiotherapie durch meinen Vater, welcher Humanphysiotherapeut ist, in Kontakt gekommen. Ich fand es immer faszinierend wie er den Menschen Schmerz nehmen und Lebensqualität geben konnte. Ganz alleine durch seine Hände. Das hatte immer was „Magisches“. Und somit habe ich mich nach meinem Schulabschluss dazu entschieden, auch Humanphysiotherapeutin zu werden. In diesem Beruf arbeite ich auch noch heute. Und ich liebe ihn und mache ihn von Herzen gerne. Aber ich wollte das was ich mit meinen menschlichen Patienten mache, auch bei meinen Pferden umsetzen können. Ich wollte genau wissen, wie der Körper meiner Pferde funktioniert. Wie ich sie perfekt auf ihren Körper abgestimmt Trainiere. So, dass sie auch Freude haben, mit mir zu Arbeiten und vor allem mit mir ihre Zeit zu verbringen. Deshalb entschied ich mich nebenberuflich noch eine Ausbildung zur Pferdeosteopathin nach Welter-Böller zu absolvieren. Während der Ausbildung habe ich einen Tape Kurs gemacht und die Fortbildung Dry-Needling nach Schachinger. Ich bilde mich immer weiter fort und mein Wissen ist auf dem neuesten Stand. Denn die Medizin ist wie wir wissen eine stetige Entwicklung.
Mittlerweile ist die Anzahl meiner Pferde auf 2 gestiegen. Denn vor 2 Jahren habe ich meinen 18 Jährigen nicht eingerittenen Warmblut-Wallach übernommen. Auch er kam mit einigen körperlichen Problemen zu mir. Hat sich nicht gern Satteln lassen, Verladen fand er ganz schlimm, er war Kopfscheu und Spritzen beim Tierarzt stand er auch eher skeptisch gegenüber. Er war Anfangs eine wirkliche Herausforderung. Aber ich habe mir Zeit gelassen und bin so unglaublich stolz, dass wir das alles in den Griff bekommen haben. Mit ganz viel Geduld. Aber vor allem dank meines Wissens. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt und lerne noch immer von ihm. Jeden Tag. Ganz abgesehen vom Western reiten. Denn ich habe schnell gemerkt, dass die Dressur nicht seine Welt ist. Und genau das ist mir wichtig. Dass, wie in jeder Beziehung, auch der Reiter/Besitzer Kompromisse eingeht. Das sie offen fü r Neues sind. Es gibt immer einen Weg der am Ende alle glücklich macht!